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Wasserwirtschaftsamt: Aufgaben und Zuständigkeiten

Für die regionale Wasserwirtschaft in einem bestimmten Gebiet ist das Wasserwirtschaftsamt zuständig. Unterteilt werden die Aufgaben des Wasserwirtschaftsamtes in mittelbare und unmittelbare Aufgaben. Erstere beziehen sich auf die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung des Zuständigkeitsbereiches, auf wasserbauliche Maßnahmen und die Benutzung der Gewässer durch Gewerbe, Industrie und Privatpersonen. In ihren unmittelbaren Aufgaben fungiert das Wasserwirtschaftsamt indes als Träger öffentlicher Belange, als Genehmigungsbehörde, als informierende und beratende Fachbehörde und ist zuständig für staatliche Zuwendungsverfahren. In Deutschland nehmen die Wasserwirtschaftsämter die Aufgaben der unteren Wasserbehörden wahr und sorgen somit für die Durchsetzung des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG). Die Fachbereiche eines Wasserwirtschaftsamtes setzen sich zumeist wie folgt zusammen:

  • Gewässeraufsicht
  • Wasserversorgung, Grundwasser, Bodenschutz
  • Gewässerschutz, Abwasserentsorgung
  • Wasserbau, Gewässerentwicklung.

Das Wasserwirtschaftsamt – Ansprechpartner für wen?

Das Wasserwirtschaftsamt einer Region ist nicht nur Ansprechpartner für Kommune und Bund, sondern auch für die Bürger. Wer beispielsweise Fragen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen hat, ist hier genau richtig. Gleiches gilt für das Erstellen von Gutachten, die sich um die Nutzung und Gefährdung von Gewässern drehen. 

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